Ob Skilaufen oder Schneewandern – Sport in großer Höhe wird immer beliebter. Diabetiker*innen müssen dabei jedoch aufpassen. In dünner Luft steigt das Risiko für eine Unterzuckerung.
Ob vor dem Urlaub, einem Wettkampf oder dem Wellnesswochenende – es gibt viele Gründe, warum Frauen ihre Monatsblutung gerne verschieben oder ganz ausfallen lassen. Bei hormoneller Verhütung, wie der Pille und dem Hormonring, ist das auch ganz leicht möglich. Aber ist das überhaupt gesund?
Ohrfeigen, Hintern-Versohlen und andere körperliche Züchtigungen schmerzen ein Kind nicht nur körperlich. Sie schaden auch der Psyche – und hinterlassen tiefe Spuren in den neuronalen Netzen.
Starke Knochen bis in das hohe Alter: Das versprechen Nahrungsergänzungsmittel mit Kalzium. Doch sind die Pillen wirklich notwendig, um sich vor Osteoporose zu schützen?
Schnupfnasen bei Kindern sind häufig. Da wäre es doch wunderbar, wenn man diese mit homöopathischen Mitteln behandeln oder ihnen sogar vorbeugen könnte. Das funktioniert aber leider nicht, wie eine aktualisierte Studie von 2018 nun nochmal bestätigt.
Eine Spritze pro Woche und schon purzeln die Pfunde – kein Wunder, dass GLP-1-Rezeptoragonisten unter Abnehmwilligen beliebt sind. Doch Ärzt*innen warnen vor dem unbedachten Einsatz.
Haarausfall ist eine belastende Nebenwirkung einer Chemotherapie. Durch eine Kühlung der Kopfhaut lässt sich der Haarausfall verringern – doch nicht alle profitieren.
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Mit starkem Juckreiz und Schmerzen ist ein chronisches Handekzem sehr belastend für die Betroffenen. Eine 2024 zugelassene Creme lindert die Beschwerden innerhalb weniger Tage.
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Respiratorische Synzytial-Viren, kurz RSV, sind eigentlich harmlose Erkältungsviren. Bei Säuglingen drohen bei einer Infektion aber schwere Verläufe. Was schützt besser: die Impfung oder die Gabe von Antikörpern?
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Fast jede vierte Person über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr – mit manchmal schweren Folgen. Doch vielen Stürzen lässt sich vorbeugen. Was hilft?
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Ab 2027 sollen Leistungen in Frauenarztpraxen anders vergütet werden. Ärzt*innen warnen, dass dann weniger Termine für Schwangere zur Verfügung stehen könnten. Die Krankenkassen widersprechen. Was steckt dahinter?
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