Bis zu 60 Prozent aller Altenheimbewohner leiden unter Schluckstörungen. Auch andere Funktionen des Verdauungstraktes sind bei vielen älteren Menschen beeinträchtigt. Um Folgebeschwerden vorzubeugen, rät die Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) dazu, im Alter zu prüfen, ob Speiseröhre, Magen und Darm richtig funktionieren.
Viele Ärzte informieren ihre Patienten nicht ausreichend über das Risiko einer Überbehandlung bei der Krebsfrüherkennung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie deutscher Wissenschaftler, die in der medizinischen Fachzeitschrift „JAMA Internal Medicine“ erschien.
Kaffeetrinker erkranken zu 40 Prozent seltener an Leberkrebs. Dies ergab eine Studie italienischer Forscher, die in der Fachzeitschrift Clinical Gastroenterology and Hepatology erschien.
Schweizerische Forscher entdeckten eine Substanz, welche die Intensität schlechter Erinnerungen bei Menschen reduziert. Die Forscher wollen das Mittel bei posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) einsetzten. Dies berichtet ein Experte der Universität Basel.
Im Jahr 2012 haben die öffentlichen Apotheken mehr als 13 Millionen Arzneimittel individuell zubereitet – zum Beispiel, wenn es kein gleichwertiges industrielles Präparat gibt. Das ist mit zeitlichem und personellen Aufwand verbunden, der angemessen honoriert werden muss, fordern die Bundesapothekerkammer und das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e.V. (DAPI).
Mal tun die Hände weh, mal der Bauch oder Kopf. Eine körperliche Ursache für die Beschwerden findet sich nicht. Viele der Betroffenen leiden dennoch nicht an Phantomschmerzen, sondern am Fibromyalgiesyndrom. Bewegungstherapien helfen Betroffenen, mit der Krankheit umzugehen.
Noch vor wenigen Jahren war die Delegation ärztlicher Leistungen an medizinisches Personal für viele Ärzte und Patienten undenkbar. Inzwischen befürworten viele chronisch kranke Patienten den Einsatz nichtärztlicher Fachkräfte, wie eine aktuelle Umfrage des Gesundheitsmonitors von BARMER GEK und Bertelsmann-Stiftung belegt.
Ein Höhepunkt im Leben einer Frau: die Geburt eines Kindes. Viele entscheiden sich dazu, in einem Geburtshaus zu entbinden. In einer Notsituation kann allerdings wertvolle Zeit verstreichen und dies Ungeborene gefährden. Darauf weist der Bundesverband der Frauenärzte (BVF) hin.
Humane Papillomaviren können Krebs verursachen. Eine Impfung gegen das Virus kann davor schützen – doch wie funktioniert das und wer sollte sich impfen lassen?
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Nahrungsergänzungsmittel zur Verbesserung sportlicher Leistungen sind beliebt. Aktuell besonders beworben wird Kreatin. Was sagt die Wissenschaft dazu?
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Wer in der nächsten Zeit nach Namibia reisen möchte, sollte Mückenschutz und Malariaprophylaxe besonders ernst nehmen. Denn Namibia erlebt derzeit einen ausgeprägten Anstieg von Malaria-Infektionen.
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Mit Nieren- und Harnleitersteinen muss man im Zeiten des Klimawandels auch hierzulande wohl häufiger rechnen. Da hilft nur eins: ausreichend trinken. Ganz besonders gilt das für bestimmte Risikogruppen.
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