Pharmazeuten der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) entwickelten eine Strategie, um die Wirksamkeit eines gängigen Tuberkulose-Antibiotikums zu verbessern. Gleichzeitig verhinderten sie im Experiment eine Resistenzentwicklung.
Die ersten Krankheitszeichen der Multiplen Sklerose (MS) sind für Patienten oft nicht eindeutig. Eine frühe medikamentöse Behandlung und die zuverlässige Einnahme der Arznei verlangsamen das Fortschreiten der Erkrankung.
Wissenschaftler verknüpften zwei Wirkstoffe aus der Krebstherapie miteinander und verpackten sie in kleine Transportmoleküle. Die Substanzen reicherten sich im Tumorgewebe stark an. Es gab kaum Nebenwirkungen.
Forscher vom Biozentrum der Julius-Maximilians-Universität Würzburg untersuchten die Reaktion von Zellen auf Stress. Die Wissenschaftler nehmen eine Beteiligung der gebildeten Stressgranula bei neurodegenerativen Erkrankungen an.
Ein Forscherteam untersuchte, wie sich Kaugummi kauen während des Gehens auf Herzfrequenz und Energieaufwand auswirkt. Spaziergänger mit Kaugummi legten schneller eine größere Strecke zurück. Die Herzfrequenz stieg dabei an.
Trifft heißer Wasserdampf auf die Hautoberfläche, besitzt die oberste Hautschicht kaum Schutzfunktion. Die Hitze dringt tief in die Haut ein und muss durch langes Kühlen behandelt werden.
Über verunreinigte Hühnereier können Bakterien auf den Menschen übertragen werden, die eine ansteckende Darmentzündung hervorrufen. Eine Keimübertragung lässt sich durch hygienische Maßnahmen vermeiden.
Unwillkürliche Zittern gehört zu den häufigsten neurologischen Bewegungsstörungen. Betroffen sein können Muskelgruppen ebenso wie die Stimme. Welche Behandlungen infrage kommen.
Windeln halten Jung und Alt trocken, doch darunter kommt es durch den Kontakt mit Urin und Stuhl leicht zu Hautirritationen. Wie lässt sich vorbeugen?
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Nähert sich eine Frau den Wechseljahren, nimmt die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft ab. Muss dann noch verhütet werden und wenn ja, mit welcher Methode?
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In der kalten Jahreszeit nehmen Atemwegsinfekte wieder zu. Für viele Menschen sind jetzt Impfungen empfohlen. Was hat sich geändert und wo gibt es gute Informationen?
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Haarausfall ist eine belastende Nebenwirkung einer Chemotherapie. Durch eine Kühlung der Kopfhaut lässt sich der Haarausfall verringern – doch nicht alle profitieren.
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Mit starkem Juckreiz und Schmerzen ist ein chronisches Handekzem sehr belastend für die Betroffenen. Eine 2024 zugelassene Creme lindert die Beschwerden innerhalb weniger Tage.
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